Dynamische Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dorn/Popp/Ditter
Breussmassage & Joint Release*

Bei 98 % der Menschen verschieben sich Wirbel aus ihrer Idealstellung; das freie Fließen von Energie wird gestört; es kommt zum Energieverlust. Die Breuss – Massage dehnt die Wirbelsäule (Wirbel mit den dazwischenliegenden Bandscheiben), ist entspannend und regt Selbstheilungskräfte an. Wirbelsäulen- und Joint-Release soll massive Relativbewegungen der Wirbelkörper zueinander erzeugen und damit auf Fehlstellungen einwirken, Wirbel-Facettgelenke und Rippengelenke mobilisieren und harmonisieren, Bandscheiben in Bewegung bringen, Muskeln und Bänder dehnen u.v.m. Bei der sehr sanften  Dynamischen Wirbelsäulen-Therapie nach Dorn/ Popp/ Ditter (keine Chiropraktik ) werden auf Grund von Beckenverwringungen scheinbar ungleiche Beinlängen ermittelt und ausgeglichen und fehlgestellte Wirbel für die Selbstheilung vorbereitet. Als Hilfmittel werden bei Schmerzgeschehen und Verspannungen der Blaulichtlaser, das Pneumatron-Gerät und Hochfrequenz eingesetzt. Der Blaulichtlaser arbeitet mit verschiedenen spezifischen Frequenzen, z.B. Narben-, Schmerz-, Entzündungs- und Geweberegenerationsfrequenzen. Der Pneumatron vebindet Schröpfen und Massieren. Mit pulsierenden Saugwellen (200x pro Sec.) wird die Durchblutung im Areal gefördert, verspannte Muskulatur irritiert, dass sie aus der Dauerspannung kommen kann und dass der Stress im Gewebe reduziert wird. Hochfrequenz steht mit spezifischen Elektroden in verschiedenen Farben zur Verfügung. Zur Stabilisierung, zum Muskelaufbau und als Achtsamkeitstraining empfehle ich Yoga-Therapie-Übungen.

Als ganz bedeutsames Hilfsmittel haben sich die Jurtin Medical System-Einlagen erwiesen. Durch die thermische Anpassung am hängenden Fuß und die Justierung des unteren Sprunggelenkes ergibt sich eine optimale Passform, die spiraldynamisch fixiert wird. Verkeilung und spiralförmige Verschraubung sind wesentliche Elemente der Belastungsstabilität der Fußgewölbe. So wird schon von der Fußsohle her Balance und aufrechtes Gehen geschaffen. Der Einsatz ist sinnvoll bei Menschen zwischen 8 und 88 (oder älter), bei Fersensporn, Fuß-, Knie-, Hüft-, Rücken-, Nacken-, Halswirbelsäulen- und Haltungsproblemen, besonders auch nach Frakturen an den unteren Extremitäten  gleich nach der Gipsabnahme, während der Therapie und beim Trainingsaufbau.

* joint = Gelenk
release = loslassen, befreien